So vermeiden Sie Stress | |
| Die erste Arbeitsstunde am Morgen ist für Manager eine wichtige: Die Ruhe dieser einen Stunde sollte nicht zum checken der E-Mails genutzt werden, sondern für Brainwork. Davon lebt eine gute Führungskraft. Wer E-Mails beantwortet ist bereits in der reaktiven Rolle. Das stresst.
Quelle: Bilanz 21/11 | |
Insights® Discovery Präferenz-Profil | |
| Das Insights® Discovery Präferenz-Profil mit den Aufbaumodulen Management, Effektivität im Verkauf, Persönlichkeitsentwicklung und Einstellungsgespräch umfasst zwischen 20 und 40 Seiten und überzeugt durch seine Aussagekraft und Anwenderfreundlichkeit. Ein ausgezeichnetes Instrument, um den eigenen Arbeits-, Kommunikations- und Verhaltensstil sowie dessen Auswirkungen auf die Arbeitssituation und die Beziehung zu anderen Personen zu erkennen!
Insights® Discovery macht unterschiedliche Verhaltenspräferenzen mittels eines einfachen, einprägsamen Farbenergie-Systems sichtbar. Jeder Mensch besitzt eine einzigartige Kombination der vier Farben (welche psychische Energien repräsentieren) in unterschiedlichen Ausprägungen. Auf diese Weise macht Insights® Discovery die persönliche Stärken, Verhaltensstile aber auch Herausforderungen sichtbar. Im direkten Zusammenhang mit Ihrer individuellen Farb-Balkengrafik steht Ihre persönliche Radpositionierung im Insights® Discovery Rad, das mit 72 Typus-zuordnungen eine bisher unerreichte Differenzierung erlaubt. Aufgrund Ihrer persönlichen Radpositionierung erfahren Sie: • • • • kommen. Als Lizenzierter Insights Discovery Berater unterstütze und berate ich Sie gerne. Jo Kneubühler Team-Kader AG Baarerstrasse 34 CH-6204 Zug ++41 41 729 50 70 info@teamkader.ch www.teamkader.ch Suche und Beratung von Kader und Fachspezialisten Ihre Perosnalberatung zentral im Wirtschaftsraum Zug, Luzern, Zürich | |
Executive MBA, MBA und MSc - quo vadis ? | |
| Die so genannte Bologna-Reform ist mit dem Ziel angetreten, Aus- und Weiterbildungen in ganz Europa einander anzugleichen und besser vergleichbar zu machen. Zudem fanden mit Bologna die Bezeichnungen MBA, EMBA und MAS Einzug in die Hochschullandschaft.
Doch trotz Bologna-Reform sind MBA und Executive MBA „alleine“, also ohne zusätzliche Nennung einer Hochschule, keine geschützten Titelbezeichnungen. So erstaunt es nicht, dass neben seriösen Anbietern auch sogenannte Titelmühlen das Geschäft mit den MBA-Titeln zu ihrem Vorteil nutzen. Erschwerend für Interessenten eines MBA oder EMBA kommt hinzu, dass viele, selbst etablierte und honorige Hochschulen, es mit der Abgrenzung zwischen Executive MBA, Part-time MBA und MBA nicht so genau nehmen. Oder anders gesagt: Für viele bedeutet MBA und Executive MBA das Gleiche. Doch damit MBA bzw. Executive MBA die ihnen zugedachten Bedeutungen als qualifizierende Führungsweiterbildungen erfüllen können, ist ein Umdenken im Sinne einer klaren Qualitätsorientierung dringend angezeigt. Dazu ist es nötig, dass Hochschulen und Studierende eine gemeinsame Vorstellung von MBA- und EMBA-Aus- und Weiterbildungen entwickeln. Die Hochschule Luzern – Wirtschaft hat hier bereits einen wichtigen Schritt getan und drei Angebote geschaffen: - Der Executive MBA Luzern wird als Weiterbildungsprogramm für erfahrene Führungskräfte angeboten, die bereits fundierte Kenntnisse in Betriebswirtschaft mitbringen. Kurz gesagt ist der EMBA also eine Entwicklungsmöglichkeit für Führungskräfte, die in ihrem Managementalltag selbst Vorgesetzte von Führungskräften sind. -Der MBA Luzern (vormals MAS BA), ebenfalls eine Weiterbildung, richtet sich an berufserfahrene Nicht-Ökonomen, die im mittleren Management wirken wollen und sich im Rahmen eines berufsbegleitenden Studiums Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie das notwendige Management-Know- how aneignen wollen. - Der Master of Science (MSc) in Business Administration wird in der Regel direkt nach dem Bachelor absolviert. Er ist eine methodisch-wissenschaftliche und zugleich praxisorientierte Ausbildung. Der MSc erfordert 2700 Arbeitsstunden im Gegensatz zum MBA oder EMBA, die jeweils 1800 Arbeitsstunden umfassen. Beim MSc wird eine studienbegleitende Praxistätigkeit von max. 50 % empfohlen; beim MBA und EMBA arbeiten die Studierenden in der Regel Vollzeit. Damit wird klar: Der Titel «MBA» oder «Executive MBA» allein sagt noch nicht viel aus. Wie in Ländern mit langjähriger MBA-Erfahrung – namentlich Grossbritannien und die USA – kommt es in erster Linie auf die Institution an, die den Titel verleiht. Ein «solider» MBA- oder Executive MBA-Titel „lebt“ sozusagen vom Renommee der Institution. Hier spielen die eidgenössische Anerkennung sowie Akkreditierungen eine entscheidende Rolle. Zugleich kommt es aber auf die präzise inhaltliche Positionierung der Aus- und Weiterbildungen an. Zudem gilt es klar Stellung zu beziehen gegen die Praxis mancher Konkurrenten nur branchen- oder funktionenspezifische MAS mit der Bezeichnung «Executive MBA» zu versehen. Denn das Ziel muss sein, dass Absolventen wissen, was ihr Titel wert ist. Hier hat die Hochschule Luzern – Wirtschaft einen klaren Weg eingeschlagen! Erik Nagel Studienleiter Executive MBA Luzern und Claus Schreier Studienleiter MBA Luzern Quelle: Newsletter Hochschule Luzern Wirtschaft, im September 2010 | |